inside #07/2008 - Juli 2008
Einsatz beim National Rainbow Gathering 2008
Das National Rainbow Gathering fand dieses Jahr in den National Forests in der Nähe von Boulder, Wyoming, statt. Vom 1. Juli bis zum 7. Juli versammelten sich schätzungsweise 15'000 Menschen aller Altersgruppen mit dem Anligen, für den Weltfrieden einzustehen und einen alternativen Lebenstil und Mutter Natur zu feieren.
Dieses Jahr platzierten wir unseren "Cream and Sugar" - Wohnwagen gleich am Anfang des Pfades, der zu dem Zeltlager führte. Jeder Person die entweder aus dem Lager herauskam oder ins Lager hinein wollte haben wir Kaffee, Haferflocken und Nudel Suppe angeboten. Dadurch hatten wir immer wieder gute Gespräche und hin und wieder bot sich die Gelegenheit für Leute zu beten.
Die Leute liebten unser kleines mobiles Café. Sie waren berührt von der gemütlichen Atmosphere und so manches Herz öffnete sich dadurch für die Liebe Gottes.
Wir sind dankbar für den Einfluss den wir im Leben von Einzelnen, aber auch in der geistlichen Welt haben durften. Und das einfach nur dadurch, dass wir Träger der Liebe Gottes an einer solchen Veranstaltung waren.
Noch mehr Bilder gibt es in unserer Bilder Gallerie auf creamandsugar.org.
Näher zu Gott
Bereits beim letzten Rainbow Gathering in Arkansas haben wir mit
verschiedenen Leuten wirklich gute
Gespräche gehabt, haben alte Freunde wiedergetroffen und neue
Bekanntschaften geschlossen.
Schon damals haben wir empfunden dass wir, wenn wir mit noch mehr
Leuten in Kontakt kommen wollen
eine Art "Basis" brauchen. Unser Cream And Sugar Wohnwagen mit dem wir
täglich in Austin unterwegs sind
schien dafür bestens geeignet zu sein.
Das hat sich als absolut richtig erwiesen. Die Leute waren nur allzu
Dankbar darüber sich bei uns im Wohnwagen
mal ausruhen zu können. Beim Gathering findet alles draussen statt und
selbst wenn man in eine der vielen Küchen
zum Essen geht sitzt man bestenfalls unter einer Zeltplane.
Bei uns konnte man aber richtig in den Wohnwagen hineingehen und sich
wie zu Hause fühlen. Die gute Stube sozusagen.
Das haben die Leute immer wieder zum Ausdruck gebracht, dass es
bei uns so gemütlich und friedlich ist.
Das war aber noch nicht alles. In den vielen Gesprächen konnten wir
einige Leute näher zu Jesus bringen und für sie beten.
Tom sagte zum Bespiel:
Ich hatte echt den Glauben an Gott verloren, ich war zwar auf der Suche nach ihm hatte aber immer das Gefühl mich im Kreis zu drehen. Durch die Tage mit euch bin ich Gott wirklich näher gekommen und möchte mich neu zu ihm aufmachen.
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