inside # #7/2007 - Juli 2007
Auf dem Rainbow Gathering
Das nationale Rainbow Gathering fand dieses Jahr im Ozark national Forest in Arkansas statt. Schätzungsweise 5'000 bis 10'000 Leute von ganz Amerika fanden sich zusammen und verbrachten einige Tage in Gemeinschaft.
Viele kamen mit der Absicht, eine grosse Party zu feiern. Andere kamen mit dem ernsthaften Wunsch einen Beitrag zum Weltfrieden zu leisten. Es war eine kunterbunte Mischung von Rassen, Sprachen und Religionen. Vor Ort war auch ein grosses Polizei Aufgebot und die Beamten erledigten ihre Aufgabe sehr gut. Es war eine gute Gelegenheit für uns alte Freunde wieder zu treffen und neue Bekanntschaften zu schliessen.
Am 4. July, dem Unabhängigkeitstag von Amerika,versammelten sich die Leute zu einem grossen Kreis und es wurde gemeinsam für den Weltfrieden gebetet. Man spürte einen grossen Hunger nach Frieden und Liebe unter den meist jungen Leuten.
Jesus sagt:
"Selig sind, die da hungert und dürstet nach gerechtigkeit, denn sie sollen satt werden."
Wir beten, dass diese wunderbare Generation von jungen Menschen die wahre Quelle von Frieden und Liebe erkennt und denjenigen kennenlernt, der alleine fähig ist ihre Träume in Existenz zu bringen: Frieden auf Erden. Sein Name ist Jesus!
Mobile Coffee-Shop Projekt
Wir sind nach wie vor damit beschäftigt ein geeignetes Fahrzeug für unseren mobilen Coffee-Shop zu finden. In den kommenden Tagen werden wir die Möglichkeit haben, einen alten Wohnwagen anzuschauen. Wir sind begeistert von dieser ganzen Idee und wir vertrauen Gott, dass Er die nötigen finanziellen Wunder vollbringen wird. Mehr lesen...
Verstorbene Freunde
Während den vergangenen zwölf Monaten müssten wir die traurige Erfahrung machen wie etliche unserer obdachlosen Freunde ihr Leben lassen mussten. Die erste Person war ein junger Mann mitte zwanzig der an einer Überdosis Heroin gestorben ist. Kurz danach wurde ein anderer Freund, auf Grund eines Unfalls, tot auf der Strasse gefunden. Vor zwei Wochen nun erreichte uns die tragische Nachricht vom Tod eines blinden obdachlosen Freundes der ausgeraubt und buchstäblich zu Tode geprügelt wurde.
Auch wenn wir nicht in Los Angeles oder in New York leben werden trotzdem immer wieder mit Gewalt und grossem Leid auf den Srassen Austins konfrontiert. Seit Januar dieses Jahres hat die Polizeit bereits 18 Morde registriert. Letztes Jahr um die selbe Zeit waren es gerade mal 9 Morde.
Das Leben auf der Strasse ist sehr oft eine Gratwanderung zwischen Leben und Tod. Wir sind sehr dankbar für die Tatsache, dass wir Träger der Hoffnung sein dürfen und dass wir wahres Leben durch Jesus zu den Menschen auf den Strassen Austins, und darüber hinaus, bringen können.
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